WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE

  1. Diese Hinweise LESEN.
  2. Diese Hinweise AUFBEWAHREN.
  3. Alle Warnungen BEACHTEN.
  4. Alle Anweisungen BEFOLGEN.
  5. Dieses Gerät NICHT in Wassernähe VERWENDEN.
  6. NUR mit einem sauberen Tuch REINIGEN.
  7. KEINE Lüftungsöffnungen verdecken. Genügend Platz zur Luftzirkulation lassen und den Anweisungen des Herstellers Folge leisten.
  8. NICHT in der Nähe von Wärmequellen wie zum Beispiel offenen Flammen, Heizkörpern, Wärmespeichern, Öfen oder anderen Wärme erzeugenden Geräten (einschließlich Verstärkern) installieren. Kein offenes Feuer in der Nähe des Produkts platzieren.
  9. Die Schutzfunktion des Schukosteckers nicht umgehen. Ein polarisierter Stecker verfügt über zwei unterschiedlich breite Kontakte. Ein geerdeter Stecker verfügt über zwei Kontakte und einen Erdungsstift. Bei dieser Steckerausführung dienen die Schutzleiter Ihrer Sicherheit. Wenn der mitgelieferte Stecker nicht in die Steckdose passt, einen Elektriker mit dem Austauschen der veralteten Steckdose beauftragen.
  10. VERHINDERN, dass das Netzkabel gequetscht oder darauf getreten wird, insbesondere im Bereich der Stecker, Netzsteckdosen und an der Austrittsstelle vom Gerät.
  11. NUR das vom Hersteller angegebene Zubehör und entsprechende Zusatzgeräte verwenden.
  12. NUR in Verbindung mit einem vom Hersteller angegebenen oder mit dem Gerät verkauften Transportwagen, Stativ, Träger oder Tisch verwenden. Wenn ein Transportwagen verwendet wird, beim Verschieben der Transportwagen vorsichtig vorgehen, um Verletzungen durch Umkippen zu vermeiden.

    A cart with a receiver on top tipping over onto a person. There is a circle around the image with a line through it.

  13. Bei Gewitter oder wenn das Gerät lange Zeit nicht benutzt wird, das Netzkabel HERAUSZIEHEN.
  14. ALLE Reparatur- und Wartungsarbeiten von qualifiziertem Kundendienstpersonal durchführen lassen. Ein Kundendienst ist erforderlich, wenn das Gerät auf irgendwelche Weise beschädigt wurde, z. B. wenn das Netzkabel oder der Netzstecker beschädigt wurden, wenn Flüssigkeiten in das Gerät verschüttet wurden oder Fremdkörper hineinfielen, wenn das Gerät Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt war, nicht normal funktioniert oder fallen gelassen wurde.
  15. Dieses Gerät vor Tropf- und Spritzwasser SCHÜTZEN. KEINE mit Wasser gefüllten Gegenstände wie zum Beispiel Vasen auf das Gerät STELLEN.
  16. Der Netzstecker oder eine Gerätesteckverbindung muss leicht zu stecken sein.
  17. Die verursachten Störgeräusche des Geräts betragen weniger als 70 dB(A).
  18. Das Gerät mit Bauweise der KLASSE I muss mit einem Schukostecker mit Schutzleiter in eine Netzsteckdose mit Schutzleiter eingesteckt werden.
  19. Um das Risiko von Bränden oder Stromschlägen zu verringern, darf dieses Gerät nicht Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt werden.
  20. Nicht versuchen, dieses Produkt zu modifizieren. Ansonsten könnte es zu Verletzungen und/oder zum Produktausfall kommen.
  21. Dieses Produkt muss innerhalb des vorgeschriebenen Temperaturbereichs betrieben werden.

ACHTUNG: Die in diesem Gerät auftretenden Spannungen sind lebensgefährlich. Das Gerät enthält keine Teile, die vom Anwender gewartet werden können. Alle Reparatur- und Wartungsarbeiten von qualifiziertem Kundendienstpersonal durchführen lassen. Die Sicherheitszulassungen gelten nicht mehr, wenn die Werkseinstellung der Betriebsspannung geändert wird.

Portabler Slot-In-Empfänger ADX5D

Der Axient® Digital ADX5D ist ein tragbarer digitaler 2-Kanal-Drahtlosempfänger.

The ADX5D receiver

Features

  • Breites Funkfrequenzband bis zu 184 MHz (regional unterschiedlich)
  • Mehr Funkkanäle im verfügbaren HF-Bereich dank hoher spektraler Effizienz durch ein erweitertes digitales Modulationsschema
  • Echter Digital-Diversity-Empfang pro Kanal für hohe Reichweiten ohne Aussetzer
  • Niedrige Latenz ab 2 Millisekunden
  • Netzwerksteuerung mit der Wireless Workbench-Software und ShurePlus Channels
  • ShowLink®-Direktmodus für die Fernsteuerung von Axient®-Digitalsendern ohne zusätzliche Geräte*
  • 3,5 mm-Aux-Audioausgang zum Verbinden mit Kopfhörern oder einem symmetrischen Line-Pegel-Eingang
  • Unterstützung verschiedener Anwendungsbereiche und Anschlusstypen durch drei Rückenplatten-Optionen

* Siehe Länderspezifische Funktionseinschränkungen.

Optionales Zubehör

Optionales Zubehör des ADX5D mit Bezeichnung und Nummer

① ADX5BP-TA3

Standalone-Rückenplatte

② ADX5BP-DB15

DB15-Rückenplatte und Adapterplatte

③ ADX5BP-DB25

DB25-Rückenplatte und Adapterplatte

④ ADX5BS-L

L-Type Batterieschlitten-Befestigung

⑤ ADX5-MOUNT

Befestigungsplatte mit Zubehörschuh

⑥ M3-Schrauben (x2)

Zum Anbringen des Zubehörschuhs an der Befestigungsplatte

⑦ ¼-20-Schrauben (x2) und M2,5-Schrauben (x2)

Zum Anbringen der Befestigungsplatte an Dritthersteller-Halterungen

Hardwareelemente

The front, botom, and rear of the ADX5D with numbers calling out each part

① SMA-Eingänge von Antenne A und Antenne B

HF-Verbindung für Antenne A und Antenne B.

② Befestigungsschrauben

Unverlierbare Schrauben zum Anbringen des Empfängers an anderen Geräten.

③ SMA-Eingang für ShowLink®-Antenne

HF-Verbindung für ShowLink-Netzwerkfunktionalität.

Hinweis: Siehe Länderspezifische Funktionseinschränkungen.

④ Exit-Taste (X)

Drücken, um zum vorigen Menübildschirm zurückzukehren, gedrückt halten zum Ein- und Ausschalten des Geräts.

⑤ Enter-Taste (O)

Drücken, um die Menüs aufzurufen und Menü-Änderungen zu bestätigen.

⑥ Bedientasten

Dienen zur Navigation durch Parametermenüs und zur Änderung von Einstellungen.

⑦ Power-LED

  • Grün = Gerät ist eingeschaltet
  • Rot = Gerät ist ausgeschaltet
  • Aus = an keine taugliche Stromversorgung angeschlossen

⑧ Audiopegel-LEDs

Rote, gelbe und grüne LEDs zeigen den durchschnittlichen Pegel und den Spitzenpegel des Audiosignals an. Für eine spezifischere Anzeige den Audio-Monitor auf dem Display nutzen.

⑨ Antennenstatus-LEDs

Verweisen auf den Status beider Antennen:

  • Blau = Normales HF-Signal zwischen Empfänger und Sender
  • Rot = Störung erkannt
  • Aus = Keine HF-Verbindung zwischen Empfänger und Sender

Hinweis: Der Empfänger gibt keine Audiosignale aus, solange keine blaue LED aufleuchtet.

⑩ Kanalqualität-LEDs

Zeigt den Signalrauschabstand des HF-Signals an. Bei einem starken HF-Signal mit niedrigem Rauschpegel leuchten alle fünf LEDs. Eine geringe Kanalqualität kann als Frühwarnung vor potentiellen Problemen verstanden werden. So kann rechtzeitig auf eine freie Frequenz umgeschaltet werden.

⑪ IR-Sync-LED

Zeigt an, dass der IR-Port des Empfängers auf einen Sender ausgerichtet ist.

⑫ Infrarot(IR)-Port

Zur automatischen Einstellung und Konfiguration eines kompatiblen Senders während einer IR-Synchronisierung auf dessen Infrarot-Port richten.

⑬ Umgebungslichtsensor

Erkennt externe Lichtverhältnisse automatisch.

⑭ Display

Dient zum Anzeigen von Menüs und Einstellungen. Beliebige Bedienelement-Taste drücken, um das Display zu aktivieren.

⑮ USB-C-Anschluss

Für Firmware-Updates an einen Computer anschließen.

Hinweis: Stromversorgung des Geräts per USB nicht möglich.

⑯ 3,5-mm-Ausgang

Vom Nutzer zuweisbarer Audioausgang.

⑰ Rückenplatten-Gewindelöcher

Schraubenlöcher mit Innengewinde zur Befestigung austauschbarer Rückenplatten.

⑱ Rückseiten-Steckverbinder

Zum Transfer von Daten und Strom von kompatiblen Rückenplatten.

Hardware-Einrichtung

Antenneninstallation

The antennas, backplate, and ShowLink antenna being attached to an ADX5D

Rückseiten-Kits

Ein entscheidender Vorteil des Slot-In-Formfaktors dieser Empfänger ist, dass sie für verschiedene Anwendungsfälle konfigurierbar sind. Sie können etwa in Kameras oder Multicoupler-Geräte eingesteckt werden oder unabhängig an einem Batterie-Verteilersystem (BDS, Battery Distribution System) oder einem Batterieschlitten betrieben werden. Die Rückseiten-Panels steuern die Stromzufuhr, Audioausgabe und den Datentransfer von und zu den angeschlossenen Geräten (z. B. Kameras, Multikuppler usw.). Die Adapterplatten ermöglichen die Anbringung in Kameras, SuperSlot und UniSlot® Multicouplern und den Halterungen von Audiogeräte-Organizertaschen, da sich diese Geräte bezüglich Abmessungen und Platzangebot für Slot-In-Empfänger unterscheiden.

Installation der Rückenplatte

Die unverlierbaren Kreuzschlitz-Schrauben auf die Gewindelöcher an der Rückseite des ADX5D-Empfängers richten und die Rückenplatte in Position schieben. Die Schrauben festziehen, um die Verbindung zu sichern.

TIPP: Rückenplatten können nur in einer Richtung platziert werden. Zur Platzierung ist keine Gewalt nötig.

The back of the ADX5D with the internal screw holes called out

A backplate being attached to an ADX5D

TA3-Rückenplatte

Die TA3-Rückenplatte für den ADX5D bietet Platz für eine externe Spannungsversorgung, einen Audioausgang für den Empfänger und optional das Anbringen kompatibler Batterieschlitten. Das Panel verfügt über einen vierpoligen Anschluss zur Verbindung mit dem Batterieschlitten, zwei TA3 (Mini-Dreipol-XLR)-Audioausgangs-Anschlüsse, einen vierpoligen arretierenden Hirose-Spannungsversorgungsanschluss und unverlierbare Kreuzschlitzschrauben zum Sichern und Lösen des Rückseiten-Panels.

Wenn der Ausgang 1 verbunden ist, kann er im Gerätemenü als Analog- oder AES3-Ausgang konfiguriert werden. Der Ausgang 2 ist bei Verwendung von AES3 deaktiviert.

Da der Empfänger nicht in ein externes Gerät gesteckt werden muss, wenn er mit dem alleinstehenden Rückseiten-Panel verwendet wird, ist eine Adapterplatte nicht erforderlich und wird auch nicht mit dem Rückseiten-Panel mitgeliefert.

The TA3 backplate, showing the oower and outputs on the front and the connector on the rear

Die Anschlüsse (von rechts nach links): Vierpolige Batterieschlitten-Spannungsversorgung, TA3-Audioausgänge 1 und 2, vierpolige Hirose-Spannungsversorgung.

Anschließen einer Spannungsversorgung

Eine kompatible Spannungsversorgung mit 6–18 V an den Power-Anschluss anschließen.

VORSICHT: Vor Anschluss der Spannungsversorgung immer die Rückenplatte am Empfänger anschließen.

The TA3 backplate with a power supply connected

Batterieschlitten

Batterieschlitten müssen mit dem alleinstehenden Rückseiten-Panel verwendet werden, dessen vierpoliger Anschluss die beiden Geräte physisch und elektrisch verbindet. Der Batterieschlitten wird dann mit zwei Paaren von Schrauben gesichert, einem am Hinterende des Schlittens, damit der Schlitten sich nicht lösen oder entfernt werden kann, sowie einem von dem Front-Panel aus, das den Schlitten auf dem Empfänger stabilisiert.

Der ADX5D kann mit einer einzigen Batterie betrieben werden. Wenn zwei Batterien installiert sind, kann eine davon bei laufendem Betrieb ausgetauscht werden. Die Batterielaufzeit variiert abhängig von der Anzahl, Art und Kapazität der verwendeten Batterien.

Die Batterie so einführen, dass die Kontaktpunkte an der Vorderseite mit den Kontakten am hinteren Ende des Batterieschlitten-Einschubs verbunden werden und der Riegel einrastet. Um die Batterie zu entfernen, den Riegel nach unten drücken und die Batterie nach hinten und oben ziehen.

The battery sled being slotted on to the receiver. There are arrows calling out the screws that secure the sled.

The ADX5D with the battery sled and batteries attached

DB15-Rückenplatte

Für Geräte mit 15-poligen D-Sub-Anschlüssen wie etwa Sony-Videokameras sind DB15-Rückenplatten verfügbar. Wenn nur ein Audiokanal verfügbar ist, kann der 3,5-mm-Klinkenstecker unten auf der Frontplatte zur Ausgabe von Audio vom Kanal 1, Kanal 2, Kanal 1+2 Stereo oder Kanal 1+2 summiertes Mono genutzt werden.

Hinweis: Siehe Länderspezifische Funktionseinschränkungen.

Das DB15-Rückwand-Kit für den ADX5D umfasst:

  • Eine DB15-Rückwand mit unverlierbaren Kreuzschlitzschrauben zum einfachen Befestigen und Lösen der Rückwand
  • Eine DB15-Adapterplatte

Front and rear view of the AD-DB15 backplate

Anschließen an externe Geräte

Die Rückenplatte anbringen und den ADX5D-Empfänger in den DB15-Port einer kompatiblen Kamera stecken. Bei Bedarf mit der mitgelieferten Adapterplatte für einen guten Halt sorgen.

Diagram showing proper attachment of the DB15 spacer plate

ADX5D being inserted into a DB15-compatible video camera

DB25-Rückenplatte

DB25-Rückwände bieten einen 25-poligen D-Sub-Steckverbinder für die Übertragung von Audio, Video, Daten und Strom. Dieser Steckertyp kommt häufig bei Geräten vor, die mehrere Schnittstellenpfade in einem kleinen Formfaktor brauchen, etwa Geräte mit SuperSlot oder UniSlot®.

Hinweis: Siehe Länderspezifische Funktionseinschränkungen.

Das DB25-Rückwand-Kit für den ADX5D umfasst:

  • Eine DB25-Rückwand mit unverlierbaren Kreuzschlitzschrauben zum einfachen Befestigen und Lösen der Rückwand
  • Eine DB25-Adapterplatte

Front and rear view of the AD-DB25 backplate

Anschließen an externe Geräte

Die Rückenplatte anbringen und den ADX5D-Empfänger in den DB25-Port eines kompatiblen Geräts, etwa einer Videokamera oder einem Multicoupler stecken. Bei Bedarf mit der mitgelieferten Adapterplatte für einen guten Halt sorgen.

Diagram showing proper attachment of the DB25 spacer plate

ADX5D being inserted into a DB25-compatible video camera

Suche nach verfügbaren Frequenzen

Gruppen- und Kanal-Scans durchführen, um die besten Frequenzen für Ihre Geräte zu finden.

Was sind Gruppen und Kanäle?

Um Störungen zu minimieren, ordnen Funksysteme von Shure die HF-Frequenzbänder in vordefinierte Gruppen und Kanäle ein. Eine individuelle Frequenz ist ein Kanal. Kanäle, die sich wahrscheinlich nicht gegenseitig stören, werden zu Gruppen zusammengefasst.

Hinweis: Da Gruppen vom Frequenzband abhängen, haben manche Systeme nur eine verfügbare Gruppe. Frequenzbänder mit einer Gruppe bieten die gleiche HF-Leistung wie Frequenzbänder mit mehreren Gruppen.

Wichtig: Zunächst:

Alle Sender der einzurichtenden Systeme ausschalten (verhindert, dass der Frequenz-Scan durch Hochfrequenzsignale gestört wird).

Potenzielle Störungsquellen, wie z.B. andere Drahtlossysteme oder -geräte, Computer, große LED-Panels, Effektprozessoren und Digitalgeräte in Racks, einschalten, sodass sie wie während der Präsentation oder Vorstellung betrieben werden. Der Scan wird die ggf. dadurch erzeugte Interferenz erkennen und entsprechende Frequenzen vermeiden.

Gruppen-Scan

Einen Gruppen-Scan durchführen, um die Gruppe mit den meisten verfügbaren Frequenzen zu finden. Verfügbare Frequenzen können Empfangskanälen oder anderen vernetzten Komponenten automatisch zugewiesen werden.

  1. Zu Kanal-Menü > Gruppen-Scan wechseln.
  2. O drücken, um die Gruppe zu scannen.
  3. Wenn der Suchlauf abgeschlossen wurde, wird die Anzahl der gefundenen Frequenzen auf dem Display angezeigt.
  4. Zuweisen auswählen, um den Komponenten im Netzwerk Frequenzen zuzuweisen.
  5. Um Ihren Sendern Frequenzen zuzuweisen, eine IR-Synchronisierung durchführen.

Kanal-Scan

Einen Kanal-Scan durchführen, um verfügbare Frequenzen in einer Gruppe zu finden.

  1. Kanal-Menü > Kanal-Scan aufrufen.
  2. Mit den Pfeiltasten zu scannenden Gruppe auswählen.
  3. Eine der folgenden Optionen auswählen:
    • Find Next: Sucht nach der nächstverfügbaren Frequenz innerhalb der Gruppe
    • Find Best: Sucht auf Grundlage von RSSI nach der besten verfügbaren Frequenz
  4. O drücken, um die Frequenzauswahl zu bestätigen.
  5. Um Ihren Sendern Frequenzen zuzuweisen, eine IR-Synchronisierung durchführen.

Spektrum-Scan

Das gesamte HF-Spektrum nach potenziellen Interferenzquellen absuchen, entweder vom Empfänger oder einer verbundenen Steuersoftware aus. Die Steuerungstasten verwenden, um den Cursor im Spektrum zu bewegen und Frequenz- und Pegelinformationen anzuzeigen.

  • Zoom festlegen: An den Cursor heranzoomen, bis zu 16-fach.
  • Speichern: Die aktuellen Scan-Resultate speichern.
  • Wiederherstellen: Die Resultate des zuletzt gespeicherten Scans wiederherstellen.
  • Neu scannen: Einen neuen Scan durchführen.

Infrarot-Synchronisierung

Mithilfe der IR-Synchronisierungkann ein Audiokanal zwischen Sender und Empfänger gebildet werden.

Hinweis: Das Frequenzband des Empfängers muss mit dem Frequenzband des Senders übereinstimmen.

  1. Den Sender einschalten.
  2. Ein Kanal-Menü des Empfängers öffnen.
  3. Sync auswählen.
  4. Die Infrarot-Fenster ausrichten, bis die IR-Sync-LED des Empfängers rot leuchtet. Nach Abschluss wird die Meldung Erfolg angezeigt. Sender und Empfänger sind nun auf dieselbe Frequenz abgestimmt.

A transmitter being held 6 inches from the receiver with the word "Success" on the receiver screen

Hinweis:

Wenn der Verschlüsselungsstatus des Empfängers geändert wird (beispielsweise durch Aktivierung/Deaktivierung der Verschlüsselung oder Anforderung eines neuen Verschlüsselungscodes), müssen die Einstellungen mit einer Synchronisierung an den Sender übertragen werden.

Startbildschirm

Der Startbildschirm zeigt die wichtigsten Eigenschaften und Statusinformationen über das Gerät und die Kanäle an. Vom Haupt-Startbildschirm aus mit den Pfeiltasten zu den Startbildschirmen der Kanäle navigieren. O drücken, um den Menüauswahl-Bildschirm aufzurufen oder X gedrückt halten, um das Verknüpfungsmenü aufzurufen.

Hinweis: Zum Ändern der auf den Geräte- oder Kanal-Startbildschirmen angezeigten Informationen Geräte-Konfiguration > Display > Ger-Startbildschirm oder  Kan-Startbildschirm  aufrufen.

Symbole

Symbol Description
Batterie mit allen fünf Balken Sender-Batterielaufzeit in Stunden und Minuten oder Balkenanzeige
Ein Schlüssel Wird angezeigt, wenn Verschlüsselung aktiviert ist
Eine Sperre Wird angezeigt, wenn Bedienelemente gesperrt sind. Das Symbol blinkt, wenn versucht wird, auf ein gesperrtes Bedienelement zuzugreifen (Power oder Menü).
Fünf länger werdende Balken (zur Anzeige der ShowLink-Signalstärke) und ein Pfeil über den Balken ShowLink®-Signalstärke zeigt 0 bis 5 Balken
Die Buchstaben „STD“ Zeigt an, dass der Standard-Übertragungsmodus genutzt wird
Die Buchstaben „HD“ Zeigt an, dass der High-Density-Übertragungsmodus genutzt wird
Ein durchkreuzter Kasten Wird angezeigt, wenn der HF-Ausgang stummgeschaltet ist

Menüs und Konfiguration

Der Empfänger nutzt zur Unterstützung mehrerer Kanäle eine zweistufige Menüstruktur:

  • Geräte-Konfigurationsmenü: Elemente in diesem Menü beeinflussen das allgemeine Verhalten des Empfängers und gelten global für alle Kanäle.
  • Kanalmenüs: Jeder Kanal verfügt über ein eigenes Menü, sodass Kanäle getrennt konfigurierbar sind.

Note: If your receiver features a different menu structure, update to the latest firmware.

Verknüpfungsmenü

Die X-Taste gedrückt halten, um das Verknüpfungsmenü zu öffnen. Die Pfeiltasten verwenden, um durch die Optionen zu blättern und O drücken, um die Auswahl zu bestätigen.

Kombination Funktion
Ausschalten? Den Empfänger ausschalten.
Kanäle wechseln Schnell zwischen den Kanälen wechseln, ohne dass ein anderer Parameter gewählt wird.

Hinweis: Nur verfügbar, wenn das Verknüpfungsmenü innerhalb eines Kanalmenüs aufgerufen wird.

3,5-mm-Pegel Den Pegel des 3,5-mm-Ausgangs in 1-dB-Schritten zwischen –60 und 12 dB anpassen.
Start Den Startbildschirm des Geräts aufrufen.
Menüsperre Mit der Sperrfunktion wird versehentlichen oder unbefugten Änderungen an Bedienelementen und Einstellungen vorgebeugt. Die Pfeiltasten verwenden, um den Sperrstatus des Menüs umzuschalten.
Empf1-Sync Eine IR-Synchronisation für Empf1 ausführen.
Empf2-Sync Eine IR-Synchronisation für Empf2 ausführen.

Hinweis: Im FD-C-Modus nicht angezeigt

Geräte-Konfigurationsmenü

Mithilfe der folgenden Menüelemente und Parametereinstellungen kann der Empfänger auf Geräteebene konfiguriert werden. Auf folgendem Startbildschirm O drücken, um diese Menü-Optionen anzuzeigen:

Screenshot: das Gerätekonfigurationsmenü des ADX5D

Mit den Pfeiltasten das gewünschte Menü auswählen und O drücken, um es zu öffnen.

Die bearbeiteten Menüeinträge per Druck auf O speichern oder X drücken, um abzubrechen, ohne zu speichern.

Struktur des Geräte-Konfigurationsmenüs

Eine Karte, die die Einträge des Geräte-Konfigurationsmenüs und deren Untermenüs anzeigt

Schnellwechsel

Den Sender automatisch für Schnellwechsel einrichten, wenn anwendbar.

Zwischen aktiven Kanälen wechseln. Audio- und Akkuüberwachung auf einen Blick.

3,5 mm-Kfg

3,5-mm-Pegel

Den Pegel des Kopfhörerausgangs in 1-dB-Schritten zwischen –60 und 12 dB festlegen.

3,5-mm-Limiter

Den Limiter-Schwellwert anpassen, um eine Übersteuerung des Kopfhörerverstärkers zu vermeiden. 0 bis –30 dB.

3,5-mm-Ausgang

Einen Ausgangsmodus auswählen. Weitere Informationen unter 3,5-mm- Ausgabeeinstellungen.

3,5-mm-FD-S-Einstellungen

Bei aktivem FD-S-Modus festlegen, ob das Kopfhörer-Monitoring vor oder nach der FD-S-Auswahl geschehen soll.

Display

Helligkeit

Dient der Einstellung der Display- und LED-Helligkeit. Standardmäßig verwendet der ADX5D den Umgebungslichtsensor, um die Helligkeit automatisch an die Umgebung anzupassen.

Hinweis: Bei niedriger Helligkeit wird weniger Elektrizität verbraucht.

Zeitüberschreitung

Bietet Optionen zum Ausschalten des Displays und der Beleuchtung der Vorderseite nach 30 Sekunden, 1 Minute (Voreinstellung), 2 Minuten, 3 Minuten oder 5 Minuten.

LEDs

  • Immer an (Voreinstellung): Alle LEDs funktionieren normal.
  • Immer aus: Die Antennenstatus-, Audio- und Kanalqualitäts-LEDs sind inaktiv. Die Power- und IR-Ausrichtungs-LEDs funktionieren normal weiter.
  • Display-abhängig: Die Funktion der Antennenstatus-, Audio- und Kanalqualitäts-LEDs ist davon abhängig, ob das OLED-Display eingeschaltet ist. Die Power- und IR-Ausrichtungs-LEDs funktionieren normal weiter.

Ger-Startbildschirm

Einen Startbildschirm für das Gerät auswählen.

Kan-Startbildschirm

Einen Kanal-Startbildschirm auswählen.

Erweitert

Technische Konfigurationsoptionen.

Geräte-Audio

Audioformat

Analoges oder AES3-Audioformat auswählen.

AES3-Rate

Die Abtastrate der AES3-Ausgabe festlegen.

Geräte-HF

HF-Band

Dient der Auswahl des Frequenzbands für den Empfänger. Für einen ordnungsgemäßen Betrieb das gleiche Band wie bei Ihren Sendern auswählen.

Verschlüsselung

Der Empfänger arbeitet mit dem Advanced Encryption Standard (AES-256), um zu gewährleisten, dass nur der Empfänger mit dem für den Sender passenden Code den Audioinhalt erfassen kann. Mit den Menütasten auswählen, ob Audioinhalte verschlüsselt werden sollen und eine IR-Synchronisierung durchführen, um die Verschlüsselung zu aktivieren oder deaktivieren.

Hinweis: Das Verschlüsselungsschlüssel-Symbol (Schlüsselsymbol) wird sowohl auf dem Display des Empfängers als auch auf dem des Senders angezeigt, wenn die Verschlüsselung aktiv ist.

Übertragungsmodus

Zwischen Senderabständen in normaler Dichte (Standard Density) oder hoher Dichte (High Density) wählen. Weitere Informationen zu den Optionen unter Übertragungsmodi.

Benutzerspezifische Gruppen

Benutzerdefinierte Frequenzgruppen konfigurieren, bearbeiten oder laden (kopieren und auf andere Empfänger im Netzwerk übertragen).

Fernsehformat

Dient der Einstellung der Fernsehbandbreite zur Abstimmung auf regionale Standards.

Geräte-Kennnummer

Die Zuweisung von benutzerspezifischen Namen und IDs erleichtert die Überwachung und Anordnung, wenn der Empfänger Bestandteil eines großen Systems ist. Die Pfeiltasten verwenden, um eine ID auszuwählen oder zu bearbeiten.

ShowLink®

Hinweis: Siehe Länderspezifische Funktionseinschränkungen.

SL-Modus

Einen ShowLink®-Modus auswählen:

  • Direktmodus: Die Parameter von bis zu 16 registrierten Sendern der ADX-Serie steuern.
  • Netzwerkmodus: Über (mindestens) einen AD610-Access Point mit einem Shure-Steuerungsnetzwerk verbinden.

Weitere Informationen über die verschiedenen ShowLink®-Modi unter ShowLink®-Fernsteuerung.

SL Aktueller Kanal

Zeigt bei aktiviertem ShowLink®-Modus den aktuellen Kanal an.

SL-Direkt-Konfig

Folgende Einstellungen gelten bei Betrieb des ADX5D im ShowLink®-Direktmodus:

  • SL-Kan-Auswahl: Automatische oder manuelle Kanalauswahl auswählen.
  • SL-Kan (Manuell): Einen ShowLink®-Kanal auswählen.
  • SL-Kan-Maske (Auto): Einstellen, ob die automatische Kanalauswahl bestimmte Kanäle nutzen oder vermeiden soll.
  • SL-Kapazität: Die Anzahl der mit dem ShowLink®-Netzwerk verbundenen Geräte sowie die Gesamtkapazität des Netzwerks anzeigen.

SL-Netzwerk-Konfig

Folgende Einstellungen gelten bei Betrieb des ADX5D im ShowLink®-Netzwerkmodus:

  • SL-Test (Empfänger): Den ADX5D <=> Access Point ShowLink®-Status anzeigen, während der ADX5D im Arbeitsbereich bewegt wird. Weitere Informationen unter ShowLink-Test.
  • SL-Netz-ID (Client): Die ShowLink®-Netzwerkclient-ID anzeigen und festlegen.

Zugriffssteuerung

Anzeigen, ob die Zugriffssteuerung aktiv oder inaktiv ist. Wenn die Zugriffssteuerung aktiv ist, kann sie hier deaktiviert werden. Zur Aktivierung Zugriffssteuerung Wireless Workbench oder andere Shure-Steuersoftware verwenden.

Bei aktiver Zugriffssteuerung erstellen Steueranwendungen wie Wireless Workbench und ShurePlus Channels eine PIN zur Fernverwaltung des Geräts. Diese Zugriffssteuerungs-PIN wird in diesem Menü angezeigt. Die anfängliche PIN kann in Wireless Workbench festgelegt werden. Weitere Informationen hierzu in der Wireless Workbench-Hilfe.

Netz Durchsuchen

Das Netzwerkbrowser-Dienstprogramm verwenden, um Shure-Geräte im Netzwerk anzuzeigen.

Nach Modell

Die Resultate des Netzwerkbrowsers nach dem Modellnamen sortieren.

Nach FW-Version

Die Resultate des Netzwerkbrowsers nach der Firmware-Version sortieren.

HW Identifizieren

Sendet eine Hardwareidentifizierungsnachricht an Steueranwendungen wie Wireless Workbench, um das Gerät in der Anwendung ausfindig zu machen.

Sender-FW-Update

Das IR-Fenster des Senders ausrichten und diese Option auswählen, um die Firmware des Senders zu aktualisieren.

Drittanbieter-Steuerung

Unterstützung für Drittanbieter-Steuerung aktivieren oder deaktivieren. Änderungen sind nach Neustart wirksam.

Über

Zeigt eine detaillierte Liste mit technischen Daten und wichtigen Statistiken für den Empfänger.

Werksrücksetzung

Setzt alle Empfängerparameter auf Werkseinstellungen zurück.

Alle derzeitigen Einstellungen werden während des Rücksetzens gelöscht und der Empfänger startet neu.

Anwendervoreinstellungen

In den Presets werden alle Empfängereinstellungen gespeichert und gestatten daher, einen Empfänger schnell zu konfigurieren oder zwischen verschiedenen Konfigurationen zu wechseln. Bis zu 4 Presets können im Speicher des Empfängers gespeichert werden. Mit den Steuerungstasten Voreinstellungen verwalten und laden.

  • Voreinstellung wiederherstellen: Lädt die vorhandene Voreinstellung
  • Voreinstellung speichern: Speichert die derzeitigen Einstellungen als Voreinstellung
  • Voreinstellung löschen: Löscht eine Voreinstellung

Menüsperre

Mit der Sperrfunktion wird versehentlichen oder unbefugten Änderungen an Bedienelementen und Einstellungen vorgebeugt. Die Pfeiltasten verwenden, um den Sperrstatus des Menüs umzuschalten.

Betriebsstatus

Den Betriebsstatus des Empfängers anzeigen.

Kanalmenü

Mithilfe der folgenden Menüs und Parameter können die Empfangskanäle konfiguriert werden. Auf einem der folgenden Startbildschirme O drücken, um die Optionen des entsprechenden Kanals anzuzeigen:

Screenshot: das Kanal-1- und Kanal-2-Menü des ADX5D

Mit den Pfeiltasten das gewünschte Menü auswählen und O drücken, um es zu öffnen.

Die bearbeiteten Menüeinträge per Druck auf O speichern oder X drücken, um abzubrechen, ohne zu speichern.

Kanalmenüstruktur

Eine Karte, die die Elemente des Kanalmenüs und deren Untermenüs anzeigt

Neue Freq

O drücken, um eine neue Frequenz zuzuweisen, wenn Sie einen Spektrum-Manager als Frequenzserver verwenden.

Hinweis: Diese Menüoption wird nicht angezeigt, wenn dem Empfänger kein Frequenzserver zugeordnet ist.

Frequenz

Eine Gruppe, einen Kanal und eine Frequenz auswählen.

Kanal-Scan

Sucht nach freien Kanälen innerhalb der ausgewählten Gruppe:

  • Find Next: Wählt den nächstgelegenen freien Kanal aus
  • Find Best: Die Kanäle mit dem besten HF-Grundrauschen auswählen

Gruppen-Scan

Startet einen Suchlauf für die ausgewählte Gruppe, um alle freien Kanäle zu finden.

Kanalname

Die Zuweisung von eindeutigen Namen für jeden Kanal erleichtert die Identifizierung und Anordnung, wenn der Empfänger Bestandteil eines großen Systems ist. Mit den Pfeiltasten den Kanalnamen zugweisen oder bearbeiten.

Synchronisieren

Einen Sender mit dem Empfängerkanal synchronisieren. Es werden auch Informationen über den Fortschritt der IR-Synchronisierung angezeigt, etwa wann eine Synchronisierung erfolgt oder ob eine Synchronisierung erfolgreich war. Falls nicht, werden hilfreiche Tipps angezeigt.

Erweitert

Technische Konfigurationsoptionen.

Spektrum-Scan

Einen Scan durchführen oder einen zuvor gespeicherten Scan laden, wenn verfügbar.

HF-Pegel

Detailliertere Informationen über die Stärke des HF-Signals.

Störungsmanagement

Dient der Auswahl der Störungserfassungseinstellung für den Kanal. Weitere Informationen zu den einzelnen Einstellungen unter Störungserkennung.

Frequenz-Diversity

Dient der Konfiguration der Frequenz-Diversity für Hand- oder Taschensender. Wahlmöglichkeiten:

  • Combining: Zur Verwendung mit einem einzelnen ADX2FD-Handsender
  • Selection: Zur Verwendung mit zwei Sendern der Serie AD1 oder ADX1

Weitere Informationen über diese Einstellungen unter Frequenz-Diversity.

IR-Voreinstellungen

Durch die Konfiguration von IR-Voreinstellungen können alle Senderparameter bei einer IR-Synchronisierung automatisch vom Empfänger eingestellt werden. Parameter mit den Pfeiltasten von der Voreinstellungs-Liste auswählen und bearbeiten. No Change auswählen, um vorhandene Einstellungen beizubehalten.

FD-S erweitert

Die erweiterten FD-S-Optionen anzeigen und einstellen. Weitere Informationen unter Erweiterte FD-S-Einstellungen.

Sprechtaste AXT651

Sie können die Optionen für die Signalführung des Empfängerausgangssignals für die Sprechtastensteuerung über einen Sender einstellen. Weitere Informationen über die Verwendung einer Sprechtaste mit einem Axient® Digital-Sender finden Sie im Handbuch der Sprechtaste.

Standby

Den Kanal auf Standby schalten, um bei Inaktivität Elektrizität zu sparen.

Sender-Details

Zeigt Einzelheiten zur Bauart sowie wichtige Statistiken des Senders an, der empfangen wird.

Sender-Slots

Die Sendereigenschaften anzeigen und konfigurieren. O drücken, um einen Slot auszuwählen und weitere Aktionen für den Slot anzuzeigen. Weitere Informationen über Sender-Slots unter Sendern Slots zuweisen.

  • Ein Kettenglied-Symbol steht für einen ShowLink®-fähigen Sender.
  • Ein Symbol mit fünf länger werdenden Balken (zur Anzeige der ShowLink-Signalstärke) und einem Pfeil über den Balken zeigt den ShowLink®-Status an (nur bei ShowLink®-Sendern).
  • Ein Funkturm-Symbol HF-Status. Wird das Signal angezeigt, ist der HF-Ausgang eingeschaltet (nur bei ShowLink®-Sendern)
  • Ein Batteriesymbol mit der verbleibenden Zeit Batterie-Information (Nur bei ShowLink®-Sendern)

Synchronisieren

Dem ausgewählten Slot einen Sender zuweisen.

Verbindung aufheben

Einen Sender von dem ausgewählten Slot entfernen.

Blinken (nur bei ShowLink®-Sendern)

Das Display eines mit dem Empfänger verbundenen Senders blinken lassen.

Aktivieren (nur bei ShowLink®-Sendern)

Für die HF-Stummschaltung aller anderen Kanäle O drücken.

SL-Test

O drücken, um den ShowLink®-Status von Sendern anzuzeigen, während die tragbaren Geräte im Arbeitsbereich bewegt werden. Weitere Informationen unter ShowLink®-Test.

Audio

Gain/Stummschaltung

Gain und Audioausgabe können in Echtzeit für jeden Kanal getrennt gesteuert werden.

  • Gain: Gain während eines Klangtests mithilfe der typischen Audioeingangssignalpegel in 1-dB-Schritten anpassen und dabei die Pegel-LEDs beobachten. Das Gain verringern, wenn die rote LED wiederholt ausgelöst wird.
  • Ausgang: Den Audioausgang des Empfängers auf „Ein“ oder „Stumm“ schalten.

Pegelton-Generator

Gibt einen kontinuierlichen Signalton zum Testen und zur Störungssuche aus. Die Pfeiltasten verwenden, um den Pegel und die Frequenz des Tons auszuwählen. Den Pegel auf „Aus“ stellen, um den Generator anzuhalten.

ShowLink®-Fernsteuerung

Mit der ShowLink® -Fernsteuerung können Parameter bestimmter tragbare Axient®-Geräte über eine Drahtlosnetzwerkverbindung in Echtzeit angepasst werden. Unabhängig davon, ob sich die Sprecher in einer Präsentation befinden oder hinter den Kulissen auf ihren Auftritt warten, ermöglicht ShowLink® das Ändern sämtlicher Sendereinstellungen, ohne das Audiosignal zu unterbrechen.

Hinweis: Siehe Länderspezifische Funktionseinschränkungen.

ADX5D ShowLink®-Modi

Um den ShowLink®-Modus zu aktualisieren, Gerätekonfiguration > ShowLink > SL-Modus aufrufen. ADX5D ShowLink®-Modi:

  • Direkt (Voreinstellung)
  • Netzwerk
  • Aus
ShowLink®-Modi: Einsatzszenario
Modus Einsatzgrund Erforderliche Ausstattung Anwendungsbeispiel
Direktmodus Zum Verbinden eines ADX5D mit mindestens einem Sender
  • ADX5D
  • ShowLink®-fähige Sender
Ein kleines System mit einigen wenigen ADX-Sendern ohne Notwendigkeit für Wireless Workbench oder für die Verbindung mit einem größeren Netzwerk.
Netzwerkmodus Zum Verbinden des ADX5D mit einem existierenden Netzwerk, zur Software-Steuerung (etwa mit Wireless Workbench) des Empfängers und etwaiger verbundener Geräte sowie zur Frequenzvermeidung und -koordination mit etwaigen verbundenen Geräten.
  • ADX5D
  • AD610 ShowLink®-Access Point
  • Optional weitere AD-Sender und Empfänger
Studio oder Aufnahmeort mit einer Mischung aus Transportwagen und Racks mit anderen Geräten und Computern oder Tablets, auf denen Steuersoftware ausgeführt wird.
Aus-Modus Sie benötigen keine Verbindung zu Wireless Workbench oder einem größeren Netzwerk und wollen eine längere Batterielebensdauer durch Verzicht auf nicht benötigte Funktionen oder die Verwendung des 2,4-GHz-Bands vermeiden.
  • ADX5D
Es werden Sender genutzt, die nicht ShowLink®-fähig sind. Benutzer senden Audio, sind aber nicht mit einem größeren Netzwerk verbunden und ändern keine Parameter per Fernsteuerung.

Direktmodus

Den ADX5D im Direktmodus betreiben, um Parameter registrierter ADX-Sender per Fernsteuerung und ohne Verbindung zu einem größeren System oder Steuersoftware fernzusteuern. Im Direktmodus des ADX5D können bis zu 16 Axient® Digital-Sender der ADX-Serie (8 pro Kanal) von einem einzigen ADX5D-Empfänger aus gesteuert werden.

Hinweis: Ein ADX5D hat im Direktmodus keine Verbindung zu Steueranwendungen (z. B. Wireless Workbench oder Channels) oder anderen Geräten als Sendern (z. B. Axient® Digital-Empfängern oder AD610-Access Points).

Automatische oder manuelle ShowLink®-Kanalwahl

Im Direktmodus scannt der ShowLink®-Funkempfänger das 2,4-GHz-Band und wählt den besten Betriebskanal aus. Das Gerät nutzt diesen Kanal bis zum nächsten Neustart. Sie können stattdessen die Verendung eines bestimmten Kanals festlegen, indem Sie Gerätekonfiguration  > ShowLink > SL-Direkt-Konfig > SL-Kan-Auswahl aufrufen, Manuell wählen und den ShowLink®-Kanal eingeben, den Sie verwenden möchten.

ShowLink®-Kanalmaske

Wenn Ihr Empfänger im automatischen Kanalwahlmodus ist, kann mit einer ShowLink®-Kanalmaske festgelegt werden, ob bestimmte Kanäle benutzt oder vermieden werden sollen. Gerätekonfiguration > ShowLink  > SL-Direkt-Konfig > SL-Kan-Maske (Auto) aufrufen, um für die einzelnen ShowLink®-Kanäle „Nutzen“ oder „Vermeiden“ auszuwählen.

Netzwerkmodus

Den Netzwerkmodus verwenden, um den ADX5D mit einem bestehenden Shure-Netzwerk zu verbinden und die volle Funktionalität eines Axient® Digital-Empfängers zu nutzen, darunter Störungsmanagement und Frequenzkoordination mit einer Steuersoftware wie Wireless Workbench. Im Netzwerkmodus wird Ihre ShowLink®-Kommunikation über einen AD610-Access Point geführt, was die Gerätekapazität sowie die ShowLink®-Reichweite steigert sowie Funktionen ermöglicht, die eine Verbindung zu einem größeren Netzwerk erfordern.

Hinweis: Der ADX5D ist mit dem ShowLink®-Access Point AD610 kompatibel.

A diagram showing how ADX5D passes audio & RF data, ShowLink, control messaging, and Ethernet to various networked devices.

Einen AD610 einrichten und eine Netzwerk-Host-ID wählen

Um den ADX5D im Netzwerkmodus zu betreiben, müssen Sie einen AD610-ShowLink®-Access Point mit Ihrem Netzwerk verbinden und eine Netzwerk-Host-ID festlegen, der den Zugriff auf ADX5D-Empfänger mit entsprechender Client-ID ermöglicht. Mit jedem AD610 können Sie bis zu 24 Axient® Digital-Geräte steuern.

Hinweis: Die aktuelle Firmware auf Ihren AD610 aufspielen und die neueste Version von Wireless Workbench herunterladen, bevor Sie ihren ADX5D mit dem Netzwerk verbinden.

Folgende Schritte ausführen, um einen AD610-ShowLink®-Access Point einzurichten und eine Netzwerk-Host-ID zu wählen:

  1. Ihren AD610 über einen Power over Ethernet (PoE)-Anschluss der Klasse 1 mit Ihrem Netzwerk verbinden.
  2. In Wireless Workbench auf das Gerät rechtsklicken und die Geräteeigenschaften öffnen.
  3. Die ShowLink®-Netzwerk-Host-ID festlegen (z. B. A.B.C.D).

Diesen Schritt für alle AD610-Access Points wiederholen, die sich in dem Netzwerk befinden, über das auf den ADX5D zugegriffen werden soll.

Den Netzwerkmodus des ADX5D einschalten und die Client-ID festlegen

Im Netzwerkmodus nutzt ein ADX5D eine Client-ID zum Verbinden mit einem Netzwerk, das einen AD610 mit übereinstimmender Host-ID enthält. Sobald sich ein AD610 in Ihrem Netzwerk befindet und eine Netzwerk-Host-ID festgelegt wurde, den ADX5D in den Netzwerkmodus schalten und mit der Host-ID übereinstimmende Client-ID festlegen.

Hinweis: Zur Steuerung dieses Geräts mit Wireless Workbench muss der Netzwerkmodus verwendet werden.

Folgendermaßen den Netzwerkmodus einschalten und die Client-ID festlegen:

  1. Im Geräte-Konfigurationsmenü des ADX5D ShowLink > SL-Modus aufrufen und Netzwerkmodus auswählen.
  2. Die zu Ihrem AD610 passende Client-ID (z. B. A.B.C.D) auswählen.
  3. Der ADX5D startet sich zum Anwenden der Einstellungsänderungen neu.

Sollte sich der ADX5D bereits im Netzwerkmodus befinden, Gerätekonfiguration  > ShowLink > SL-Netzwerk-Konfig > SL-Netz-ID (Client) aufrufen und die zum AD610 passende Client-ID festlegen. Der ADX5D startet sich zum Anwenden der Einstellungsänderung neu.

ShowLink®-Test

Einen ShowLink®-Test durchführen, um herauszufinden, wo die Grenzen des von verbundenen ShowLink®-Geräten abgedeckten Bereichs sind. Bei ShowLink®-Tests wird die Verbindungsqualität auf dem Bildschirm als Anzeige mit fünf Balken angezeigt. Bei wachsendem Abstand zwischen den Geräten sinkt die Anzahl der Balken. Die ShowLink®-Steuerung wird aufrechterhalten, solange 1 Balken angezeigt wird.

Ist das Gerät außerhalb des abgedeckten Bereichs, kann keine ShowLink®-Steuerung erfolgen. Solange der Empfänger allerdings in Reichweite des HF-Signals ist, wird das Audiosignal davon nicht beeinträchtigt.

Zur Verbesserung des Abdeckungsbereichs können der Standort der Geräte verändert oder zusätzliche Access Points zur Erweiterung des abgedeckten Bereichs hinzugefügt werden.

Tipp: Während eines ShowLink®-Tests O drücken, um eine Markierung in Wireless Workbench anzulegen.

Die Abdeckung verbundener Sender testen

Einen ShowLink ®-Test vom Menü Sender-Slots aus starten, um den Status der ShowLink®-Abdeckung eines verbundenen Senders zu verfolgen. Im Direktmodus des Geräts misst diese Funktion die Verbindungsqualität zwischen Ihrem Sender und dem ADX5D, im Netzwerkmodus hingegen zwischen Ihrem Sender und dem ihm zugeordneten AD610.

  1. Das Kanalmenü aufrufen und Sender-Slots  > SL-Test auswählen.
  2. Ihre Geräte dort platzieren, wo sie letztlich verwendet werden sollen.
  3. Zum Starten des Tests die O-Taste auf dem Empfänger drücken.
  4. Mit dem Sender den Abdeckungsbereich abschreiten. Die Anzahl der angezeigten Balken und den Status des ShowLink®-Symbols beobachten. Wenn 0 Balken angezeigt werden oder das ShowLink®-Symbol leer angezeigt wird, ist die Grenze des Abdeckungsbereichs erreicht.
  5. Zum Beenden des ShowLink®-Tests X drücken.

Die Verbindungsqualität zwischen einem AD610 und einem Empfänger testen (nur Netzwerkmodus).

So testen Sie die Qualität der ShowLink®-Verbindung zwischen einem ADX5D im Netzwerkmodus und einem AD610-Access Point:

  1. Vom Geräte-Konfigurationsmenü aus SL-Test aufrufen.
  2. Den AD610 dort platzieren, wo er letztlich verwendet werden soll.
  3. Zum Starten des Tests die O-Taste auf dem Empfänger drücken.
  4. Mit dem Empfänger den Abdeckungsbereich abschreiten. Die Anzahl der angezeigten Balken und den Status des ShowLink®-Symbols beobachten. Wenn 0 Balken angezeigt werden oder das ShowLink®-Symbol leer angezeigt wird, ist die Grenze des Abdeckungsbereichs erreicht.
  5. Zum Beenden des ShowLink®-Tests X drücken.

Zuweisen von Sendern zu Sendersteckplätzen

Jeder Empfangskanal verfügt über acht Sendersteckplätze, um die vom Empfänger durchgelassenen HF-Signale zu regeln. Sender können den Kanalsteckplätzen zugewiesen oder für den Empfänger "registriert" werden.

Für einen zusätzlichen Schutz vor Störungen gibt der Empfänger eine Warnung aus oder blockiert Signale von jeglichen Sendern, die nicht registriert sind.

Um einem Empfangskanal einen Sender zuzuweisen:

  1. Vom Kanal-Menü aus Sender-Slots aufrufen.
  2. Mit dem Drehregler zu einem verfügbaren Sender-Slot navigieren. Ist der Slot bereits belegt, wird der existierende Sender beim Synchronisieren überschrieben.
  3. Mit den Pfeiltasten Synchronisieren auswählen und O drücken.

Nachdem die Synchronisierung abgeschlossen wurde, ist der Sender dem Steckplatz zugewiesen. Der Sender bleibt dem Slot zugewiesen, bis die Verbindung aufgehoben wird. Zum Entfernen eines Senders von einem Slot den Slot mit den Pfeiltasten auswählen. Dann mit den Pfeiltasten Verbindung aufheben auswählen und O drücken.

Schnellwechsel

Per Schnellwechsel kann aus einem einzigen Menü heraus schnell zwischen aktiven Sendern umgeschaltet werden. Es können zwei Sender gleichzeitig aktiv sein und Sie müssen den Wechsel zwischen den Kanal-IDs nicht bestätigen.

Schnellwechsel limitiert die verfügbaren Frequenzen auf eine einzige Gruppe. Zum Nutzen des Schnellwechsels müssen Sie zunächst eine Gruppe für Ihre Sender wählen. Sie können einen Gruppenscan durchführen oder eine benutzerdefinierte Gruppe erstellen, um Frequenzen für jeden Sender zu definieren.

Zum Aufrufen des Schnellwechsels zuGeräte-Konf > Schnellwechselnavigieren. Beachten Sie, dass durch Aktivierung des Schnellwechsels Folgendes an Ihrem Empfänger eingestellt wird:

  • Verschlüsselung deaktiviert
  • Frequenz-Diversity deaktiviert
  • Aktionen nicht registrierter Sender erlaubt
  • Verbindungen aller Sender-Slots werden getrennt

Diese Änderungen bleiben nach Verlassen des Schnellwechselmodus bestehen.

Navigation im Schnellwechselmodus

Jeder Gerätekanal kann Audio von jeweils 1 Sender empfangen. Die Pfeiltasten drücken, um die ausgewählte Kanal-ID zu ändern. Änderungen werden sofort übernommen und die Geräteinformationen erscheinen kurz darauf. Enter drücken, um zwischen Empfängerkanal 1 und Empfängerkanal 2 zu wechseln.

Der Schnellwechsel-Bildschirm des ADX5D mit nummerierten Elementen.

① Empfängerkanal-Anzeige

1 oder 2. Enter drücken, um zum anderen Kanal zu wechseln

② Geräte-ID des verbundenen Senders

Zum schnellen Identifizieren jedes verbundenen Geräts

③ Gruppen-ID

Muss außerhalb des Schnellwechselmodus festgelegt werden

④ Kanal-ID

Mit den Pfeiltasten zwischen den Kanal-IDs wechseln

⑤ Verbleibende Batterielaufzeit

Für den gewählten Sender

⑥ Audio-Pegelanzeige

Für eine spezifischere Anzeige den Audio-Monitor auf dem Display nutzen.

Benutzerspezifische Gruppen

Per Schnellwechsel können Sie schnell zwischen allen verfügbaren HF-Kanälen in einer ausgewählten Gruppe wechseln. Um diese Gruppe auf einen bestimmten Satz von Kanal-IDs zu beschränken, können Sie die Frequenzen für Ihre Sender im Voraus auswählen und sie einer benutzerspezifischen Gruppe zuweisen.

Hinweis: Benutzerspezifische Gruppen sind für den Schnellwechsel optional. Sie können vorprogrammierte Gruppen verwenden, aber beachten Sie, dass in solchen Gruppen überzählige Kanal-IDs vorhanden sein können. Bei überzähligen Kanal-IDs müssen Sie bei der Gruppenwahl an diesen vorbei scrollen, um zu den zugewiesenen Kanal-IDs Ihrer Sender zu gelangen.

Erstellen benutzerdefinierter Gruppen in Wireless Workbench

Die Koordinierungs-Tools in Wireless Workbench verwenden, um die besten Frequenzen für Ihre Anforderungen zu ermitteln und diese Frequenzen einer benutzerspezifischen Gruppe zuzuweisen.

  1. Ihren ADX5D zum Synchronisieren benutzerspezifischer Gruppen konfigurieren (Kanal > Erweitert > IR-Voreinstellungen > Benutzerspezifische Gruppen > Synchronisieren).
  2. Eine Frequenzkoordination durchführen.
  3. Eine benutzerspezifische Gruppe mit diesen Frequenzen erstellen (Anleitungen dazu im Thema Benutzerspezifische Gruppen im Hilfesystem von Wireless Workbench®).
  4. Alle Sender IR-synchronisieren, um benutzerspezifische Gruppen- und Kanalinformation zuzuweisen.

Benutzerspezifische Gruppen auf dem ADX5D einrichten

Sie können auch benutzerspezifische Gruppen nur mit dem ADX5D-Empfänger einrichten, wenn Sie Wireless Workbench nicht verwenden oder keinen Zugriff darauf haben.

  1. ZuGeräte-Konf > Erweitert > Geräte-HF > Benutzerspezifische Gruppennavigieren.
  2. Die Gruppen-ID, Kanal-ID und Frequenz manuell festlegen. Die jeweiligen Felder mit den Pfeilen auswählen, zum Bearbeiten Enter drücken und erneut Enter drücken, um zu bestätigen.
    1. Laden kopiert Informationen zu benutzerspezifischen Gruppen auf alle anderen vernetzten AD-Empfänger im selben Frequenzband.
    2. Löschen entfernt Informationen zu benutzerspezifischen Gruppen von Ihrem Gerät, wirkt sich jedoch nicht auf vernetzte Empfänger aus.
  3. Einen Soundcheck durchführen. Die Mikrofon-Offset-Funktion verwenden, um die Verstärkung an jedem Sender einzustellen.
  4. Geräte-Konf > aufrufen. Schnellwechsel.

Hinweis: Wenn Schnellwechsel nach einem Standard-Gruppen-/Kanal-Scan aktiviert wird, werden alle Frequenzen in der ausgewählten Gruppe einbezogen. Blaue LEDs bestätigen, dass auf dem ausgewählten Kanal Audio empfangen wird.

Übertragungsmodi

Der Empfänger bietet zwei verschiedene Übertragungsmodi, mit denen das von den Sendern genutzte verfügbare Spektrum effizient verwaltet werden kann.

Standardmodus

Der Standardmodus nutzt einen Kanalabstand, der den Betrieb von Sendern mit verschiedenen Sendeleistungen ermöglicht.

Der Standardmodus eignet sich bestens für Situationen, in denen das Spektrum nicht begrenzt ist oder in denen die Sender zur Erhöhung der Reichweite mit höheren Sendeleistungen betrieben werden müssen.

High-Density-Modus

Mit dem High Density-Modus wird in stark ausgelasteten HF-Umgebungen zusätzliche Bandbreite für mehr Kanäle erzeugt, indem mit einer HF-Sendeleistung von 2 mW übertragen und die Modulationsbandbreite verengt wird.

Der High-Density-Modus ist ideal für Anwendungen, bei denen viele Kanäle in einem eingeschränkten Bereich benötigt werden, die Übertragungsentfernungen gering sind und die Anzahl der verfügbaren Frequenzen beschränkt ist.

Hinweis: Der Betriebsmodus variiert je nach Region.

Auswählen eines Übertragungsmodus

  1. Vom Menü Gerätekonfiguration aus Geräte- HF > Übertragungsmodus aufrufen.
  2. Zum Bearbeiten O drücken. Mit den Pfeiltasten einen Modus auswählen.
  3. Zum Speichern O drücken.

Frequenz-Diversity

Frequenz-Diversity ermöglicht nahtlose, unterbrechungsfreie Audiowiedergabe bei kritischen Anwendungen. Frequenz-Diversity sendet das Audiosignal auf zwei unabhängigen Frequenzen von einem ADX2FD-Handsender oder von zwei Sendern der AD- oder ADX-Serie.

Im Frequenz-Diversity-Modus nutzt der Empfänger zwei Frequenzen, um einen einzigen Audiokanal zu übertragen. Falls auf einer Frequenz Störungen auftreten, wird das Audiosignal von der anderen Frequenz verwendet, und dies ohne Audioausfälle oder -unterbrechungen.

Wenn Frequenz-Diversity gemeinsam mit Störungserkennung verwendet wird, wird das Audiosignal zusätzlich geschützt.

  1. Über das Kanal-Menü: Erweitert > Frequenz-Diversity.
  2. Einen der folgenden Frequenz-Diversity-Modi auswählen:
    • Combining: Zur Verwendung mit einem einzelnen ADX2FD-Handsender
    • Selection: Zur Verwendung mit zwei Sendern der AD- oder ADX-Serie
  3. Zum Speichern O drücken.
  4. Eine IR-Synchronisierung zwischen Empfänger und den Sendern durchführen.

Erweiterte FD-S-Einstellungen

Einstellung Description
Override / Festlegen auf Den FD-S-Algorithmus außer Kraft setzen und den Empfänger manuell wählen.
3,5-mm-Ausgang überwachen Auswählen, ob der 3,5-mm-Ausgang vor oder nach der FD-S-Auswahl überwacht werden soll.
Audio-Evaluierung
  • Wenn AUS: Es wird nur eine HF-Prüfung der FD-S-Paare durchgeführt. Empfohlen bei Verwendung zwei individueller Eingänge.
  • Wenn AN: Wenn beide HF-Kanäle des FD-S-Paares die HF-Prüfung bestehen, wird eine optionale Prüfung des Audio-Signalpegels durchgeführt. Bei einem signifikanten Unterschied der Audiopegel wählt der Algorithmus das stärkere der beiden Signale.

Störungsverwaltung

Siehe Länderspezifische Funktionseinschränkungen.

Im Falle einer Signalverschlechterung kann mittels Störungsmanagement-Technologie manuell oder automatisch auf eine störungsarme, kompatible Frequenz umgeschaltet werden.

Bei Warnmeldungen kann eine neue Frequenz manuell gewählt werden, oder alternativ eine Ersatzfrequenz vom Spektrum-Manager oder Wireless Workbench automatisch abgerufen werden, sobald eine Störung erkannt wird.

Tipp: Tipp: Um eine Störungswarnung zu schließen, den betroffenen Kanal auswählen und anschließend Verwerfen auswählen.

Einstellen der Störungserfassung

Die Erkennungsmodus bestimmt, wie der Empfänger im Falle einer Störung auf eine freie Frequenz umschaltet.

  1. Einen Kanal auswählen und zum folgenden Eintrag navigieren: Erweiterter  > Stör- Mgmt  > Erkennungsmodus
  2. Einen der folgenden Modi auswählen:
    • Manuell: Bei einer Störung wird manuell eine neue Frequenz ausgewählt
    • Automatisch: Gestattet es dem Empfänger, automatisch eine neue Frequenz auszuwählen.

Aktion bei nicht registriertem Sender

Die Einstellung für nicht registrierte Sender legt fest, wie der Empfänger auf die Gegenwart nicht registrierter Sender, die eine mögliche Störungsquelle darstellen könnten, reagiert. Ist ein Sender nicht in einem der Sender-Slots des Empfängers eingetragen, wird er als nicht beim Empfängerkanal registriert angesehen.

Vom Stör- Mgmt-Menü aus eine der folgenden Optionen auswählen:

  • Allow: Der Empfänger lässt Audiosignale vom nicht registrierten Sender durch
  • Warn: Der Empfänger zeigt eine Warnung an, sobald ein nicht registrierter Sender erkannt wurde
  • Block: Der Empfänger behandelt den nicht registrierten Sender als Störung und blockiert die Audiosignale.

Frequenzserver

Mit der Frequenzserveroption kann im Falle einer Störung ein vernetzter Spektrum-Manager als Server für freie Frequenzen zugewiesen werden.

  1. Vom Stör- Mgmt-Menü Folgendes auswählen: Freq- Server
  2. O drücken, um die Bearbeitung zu aktivieren und einen Spectrum Manager in Ihrem Netzwerk zu wählen.
  3. Zum Speichern O drücken.

3,5 mm. Ausgangseinstellungen

Abhängig davon, welche Geräte Sie mit dem Empfänger verwenden, einen Modus für den 3,5-mm-Ausgang auswählen.

Modus Spitzen-Audio Ring-Audio Muffe Signaltyp
Symmetrisch Summe + Masse Symmetrisch mono
Symmetrisch Rx2 +
Symmetrisch Rx1* +
Summe Rx1 + Rx2 + + Unsymmetrisch dual-mono
Nur Rx2 + +
Nur Rx1 + +
Stereo Rx1/Rx2 (Voreinstellung) + (Rx1) + (Rx2) Unsymmetrisch stereo

* Wenn ein ADX5D im FD-S-Modus mit der Einstellung „Pre“ betrieben wird, wird als Summe weiterhin das von FD-S gewählte Audiosignal ausgegeben.

Firmware

Bei Firmware handelt es sich um die in jede Komponente eingebettete Software, die die Funktionalität steuert. Durch eine Installation der neuesten Firmware-Version wird der Empfänger mit zusätzlichen Funktionen und Verbesserungen aktualisiert. Es können neue Firmware-Versionen hochgeladen und mit dem Tool „Shure Update Utility“ installiert werden. Die Software ist unter http://www.shure.com/firmware zum Download verfügbar.

Firmware-Versionen

Wenn die Empfänger-Firmware aktualisiert wird, Ihre Sender auf dieselbe Firmware-Version aktualisieren, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.

Die Firmware aller Geräte hat das Format HAUPTVERSION.NEBENVERSION.PATCH (z. B. 1.2.14). Alle Geräte im Netzwerk (einschließlich Sender) müssen zumindest über die gleichen HAUPT- und NEBEN-Firmware-Versionsnummern verfügen (z. B. 1.2.x).

Aktualisieren der Empfänger-Firmware

VORSICHT! Während der Firmware-Aktualisierung nicht die Strom- und Netzwerk-Anschlüsse des Empfängers trennen. Den Empfänger nicht ausschalten, bevor die Aktualisierung abgeschlossen ist.

  1. Das Shure-Update-Programm öffnen.
  2. Auf Auf Aktualisierungen prüfen klicken, um die neuen zum Download verfügbaren Versionen anzuzeigen.
  3. Die Aktualisierungen auswählen und auf Download klicken.
  4. Ihren Empfänger per USB-C mit dem Computer verbinden.
  5. Die Registerkarte Geräte aktualisieren öffnen, um alle mit dem Computer verbundenen Shure-Geräte anzuzeigen.
  6. Ihren Empfänger auswählen.
  7. Auf Aktualisierungen senden klicken, um die aktuelle Firmware auf den Receiver zu laden.

Aktualisieren der Sender-Firmware

  1. Über das Geräte-Konfigurationsmenü des Empfängers: Sender-FW-Update.
  2. Den Sender einschalten und die IR-Synchronisierungsfenster an Sender und Empfänger aufeinander ausrichten. Die rote Ausrichtungs-LED leuchtet auf, wenn beide Fenster korrekt aufeinander ausgerichtet wurden.
  3. Die Ausrichtung beibehalten und auf dem Empfänger auf O drücken, um mit der Aktualisierung zu beginnen.

    Wichtig: Die Ausrichtung muss während der gesamten Aktualisierung beibehalten werden. Der prozentuale Fortschritt der Aktualisierung wird auf dem Display des Empfängers angezeigt.

Störungssuche

Problem Abhilfe
Kein Audiosignal
  • Darauf achten, dass der Sender und der Empfänger eingeschaltet auf die gleiche Gruppe und den gleichen Kanal eingestellt sind.

  • Einen Scan und eine Synchronisierung durchführen, um sicherzustellen, dass der Sender und der Empfänger auf dieselbe Gruppe und denselben Kanal eingestellt sind.
  • Sicherstellen, dass sich der Sender und Empfänger in kompatiblen Frequenzbändern befinden.
  • Prüfen, ob alle Kabel und Anschlüsse einwandfrei funktionieren.
  • Nach Aktivierung bzw. Deaktivierung der Verschlüsselung alle Empfänger und Sender neu synchronisieren.

Schwaches Audiosignal, Verzerrung
  • Den System-Gain an der Anzeige des Empfängers einstellen. Sicherstellen, dass der Ausgangspegel des Empfängers mit der Mikrofon-/Anschluss-Eingangseinstellung des Mischpults, Verstärkers oder digitalen Signalprozessors übereinstimmt.

  • Prüfen, ob alle Kabel und Anschlüsse einwandfrei funktionieren.

Zu geringe Reichweite, unerwünschte Rauschfahnen oder Signalausfall
  • Sicherstellen, dass die Empfängerantennen sicher befestigt sind.
  • Einen Gruppen-Scan oder Channel Scan durchführen, um die beste verfügbare Frequenz zu finden. Eine Synchronisierung durchführen, um die Einstellung an den Sender zu übertragen.
  • Bei mehreren Systemen prüfen, ob alle Systeme auf Kanäle in derselben Gruppe eingestellt sind (Systeme in anderen Bändern müssen nicht auf dieselbe Gruppe eingestellt sein).
  • Eine Sichtverbindung zwischen dem Sender und den Empfängerantennen aufrecht erhalten.
  • Die Empfängerantennen von Metallgegenständen oder anderen HF-Störungsquellen (wie z. B. LED-Großdisplays, Computern, Digitaleffektgeräten, Netzwerk-Switches, Drahtlos-Access Points, Netzwerkkabeln und drahtlosen Systemen (Personal Stereo Monitor (PSM))) entfernt platzieren oder ausrichten.
  • HF-Übersteuerung vermeiden:
    • Den Sender weiter vom Empfänger entfernt (Mindestabstand 6 m) aufstellen.
    • Die HF-Sendeleistung des Senders reduzieren.
    • Wenn aktive Antennen verwendet werden, die Verstärkung der Antenne oder des Verstärkers verringern.
    • Rundstrahlantennen verwenden.
Im Eigenschaften-Bereich des AD610 kann in Wireless Workbench keine Netzwerk-ID hinzugefügt werden.
Auftreten von ShowLink®-Störungen
  • Den Empfänger bzw. dessen Antenne von Metallobjekten oder anderen HF-Störungsquellen wegbewegen bzw. -richten.
  • Den ADX5D neu starten.
Kein ShowLink®-Modus für den ADX5D einstellbar Sicherstellen, dass ShowLink® mit der verwendeten Rückenplatte und dem verwendeten Modus verwendet werden kann – siehe Länderspezifische Funktionseinschränkungen.
ADX5D wird in Wireless Workbench nicht angezeigt
  • Sicherstellen, dass ein AD610 mit Ihrem Netzwerk verbunden ist und eine Netzwerk-ID verfügt.
  • Prüfen, ob sich der ADX5D im Netzwerkmodus befindet
  • Sicherstellen, dass die Client-ID des ADX5D mit der Netzwerk-ID des AD610 übereinstimmt.
  • Die aktuelle Version von Wireless Workbench installieren.
  • Den ADX5D neu starten.
Verbundene Sender werden in Wireless Workbench nicht angezeigt
  • Einen Scan und eine Synchronisierung durchführen, um sicherzustellen, dass der Sender und der Empfänger auf dieselbe Gruppe und denselben Kanal eingestellt sind.
  • Sicherstellen, dass sich der Sender und Empfänger in kompatiblen Frequenzbändern befinden.
  • Den Sender mit der neuesten Firmwareversion aktualisieren.

Benachrichtigungen

Folgende Warnungen werden in den Menüs des ADX5D angezeigt: Wenn die empfohlenen Schritte das Problem nicht lösen, Ihren Shure-Kundenservice-Mitarbeiter kontaktieren.

Gerätebenachrichtigungen

Meldung Bedienung
HF-Leistungsübersteuerung Sicherstellen, dass sich keine Hochleistungssender in der Nähe befinden.
Überhitzung Abschalten und vor dem erneuten Benutzen abkühlen lassen.
SM Offline Sicherstellen, dass der verbundene Spectrum Manager eingeschaltet und online ist.
Rückenplatten-Ausfall
  • Das Gerät abschalten.
  • Die Rückenplatte entfernen.
  • Sicherstellen, dass die Kontakte frei und unbeschädigt sind.
  • Die Rückenplatte wieder anbringen
FPGA reagiert nicht
  • Das Gerät neu starten
  • Erscheint die Warnung erneut, versuchen, die Firmware zu aktualisieren.
  • Falls das Problem fortbesteht, den Kundendienst kontaktieren.
SL Verarb. Kommunikation fehlgeschlagen
  • Das Gerät neu starten
  • Erscheint die Warnung erneut, versuchen, die Firmware zu aktualisieren.
  • Falls das Problem fortbesteht, den Kundendienst kontaktieren.
3,5-mm-Lim. Aktiv Folgende Parameter verringern/anpassen:
  • 3,5-mm-Pegel
  • System-Gain
  • Sender-Offset
  • Quellaudio
3,5-mm-Übersteuerung
  • Sicherstellen, dass das 3,5-mm-Ausgangsformat für das verbundene Ausgangsgerät geeignet ist.
  • Den 3,5-mm-Limiter anpassen
  • Die Verbindung auf Kurzschlüsse prüfen.
Niedrige Spannung Den Betriebsstatus im Gerätekonfigurationsmenü überprüfen, um diese Warnung ein- oder auszuschalten und den Spannungsschwellenwert anzupassen.

Kanalbenachrichtigungen

Meldung Bedienung
Störung
  • Einen Gruppen- oder Kanal-Scan ausführen und den Sender synchronisieren
  • Bei mehreren Systemen prüfen, ob alle Systeme auf Kanäle in derselben Gruppe eingestellt sind (Systeme in anderen Bändern müssen nicht auf dieselbe Gruppe eingestellt sein).
  • Eine Sichtverbindung zwischen dem Sender und den Empfängerantennen aufrechterhalten.
  • Die Empfängerantennen von Metallgegenständen oder anderen HF-Störungsquellen ( LED-Großdisplays, Computern, Digitaleffektgeräten, Netzwerk-Switches, Netzwerkkabeln und drahtlosen Systemen (Personal Stereo Monitor (PSM))) entfernt platzieren oder ausrichten.
  • HF-Übersteuerung beseitigen (siehe unten).
Nicht registrierter AD-Sender Sicherstellen, dass alle Sender Sender-Slots zugeordnet sind.
Mehrere Sender aktiv Das Menü Kanal > Sender-Slots aufrufen. Den gewünschten Sender auswählen und Aktivieren auswählen.
Fehlanpassung der Verschlüsselung Den Sender erneut mit dem vorgesehenen Empfänger synchronisieren.
Sender-Überlastung Überprüfen, ob die Eingangspegeldämpfung und der Sender-Offset für das Quellaudiosignal geeignet sind.
Tx stumm geschaltet Die Stummschaltung des aktiven Senders aufheben.
Sender-HF stummgeschaltet Die HF-Stummschaltung des aktiven Senders aufheben.
Fehlanpassung der Firmware Die Sender-Firmware mit Geräte-Konf > Sender-FW-Update aktualisieren.
Empfänger stummgeschaltet Kanal > AudioAusgang aufrufen und den Modus zu An ändern.
Senderbatterie heiß Den Sender von Hitze fernhalten und die Batterie austauschen, damit sie abkühlt. Der Sender wird abschalten, wenn der Zustand andauert. Die Batterie austauschen und sicherstellen, dass das Gerät unter normalen Temperaturbedingungen betrieben wird.

Shure-Kundendienst kontaktieren

Haben Sie nicht gefunden, nach was Sie suchen? Wenden Sie sich für Unterstützung an den Kundendienst.

Empfänger Frequenzbänder

Freq. band name Frequenzbereich ( MHz)
G53 470 bis 510
G54 479 bis 565
G55† 470 bis 636*
G56 470 bis 636
G57 (G57+) 470 bis 616* (614 bis 616*** )
G62 510 bis 530
G63 487 bis 636
H54 520 bis 636
K53 606 bis 698*
K54 606 bis 663**
K55 606 bis 694
K56 606 bis 714
K57 606 bis 790
K58 622 bis 698
L54 630 bis 787
L60 630 bis 698
P55 694 bis 703, 748 bis 758, 803 bis 806
R52 794 bis 806
JB 806 bis 810
X51 925 bis 937,5
X55 941 bis 960
X56 960 bis 1000

*Mit Abstand zwischen 608 und 614 MHz.

**Mit Abstand zwischen 608 und 614 MHz sowie Abstand zwischen 616 und 653 MHz.

***Die Auswahl des G57+-Bandes erweitert das G57-Band um 2 MHz Zusatzspektrum zwischen 614 und 616 MHz, wobei die maximale Sendeleistung auf 10 mW zwischen 614 und 616 MHz begrenzt ist.

Der Betriebsmodus variiert je nach Region. In Brasilien wird der High-Density-Modus verwendet. Die maximale Leistung für Peru beträgt 10 mW.

Technische Daten

UHF-Spezifikationen

Verfügbarer Frequenzbereich

470–1000 MHz, regional verschieden (Siehe Frequenztabelle)

Reichweite (Sichtlinie)

Hinweis: Die tatsächliche Reichweite hängt von der HF-Signalabsorption, -reflexion und -interferenz ab.

Standard-Density-Modus 75 m
High-Density-Modus 40 m

HF-Empfindlichkeit

−90 dBm bei 10–5 BER (Bitfehlerquote)

HF-Schrittweite

25 kHz, je nach Region unterschiedlich

Spiegelfrequenzunterdrückung

>70 dB, typisch

Nebenwellen-Unterdrückung

>80 dB, typisch

Anschluss

SMA (Gehäuse = Masse, Mitte = Signal)

Impedanz

50 Ω

ShowLink®-Spezifikationen

Frequenzbereich

2,40 bis 2,4835 GHz (16 Kanäle)

Reichweite

Hinweis: Die tatsächliche Reichweite hängt von der HF-Signalabsorption, -reflexion und -interferenz ab.

30 m

Anschluss

SMA (Gehäuse = Masse, Mitte = Signal)

Impedanz

50 Ω

ShowLink®-Antennenleistung

2,5 dBm EIRP

Antennentyp

1 Omni 2,4 GHz

Netzwerktyp

IEEE 802.15.4

Audioausgang

Gain-Regelbereich

–18 bis +42 dB

in Schritten von 1 dB (plus Stummschaltungseinstellung)

Impedanz

66 Ω,  Typisch,  TA3-Ausgang

Höchster Ausgangswert ( 200 KΩ Last)

+9  dBV

Phantomspeisungsschutz

Hinweis: 3,5-mm-Ausgang hat keinen Phantomspeisungsschutz

Ja

Übertragungsbereich

Hinweis: Vom Mikrofontyp abhängig

20 Hz–20 kHz

Dynamikbereich

129 dB

Klirrfaktor (THD)

0,0006 % bei –6 dBFS, 1 kHz,

Polarität

Positiver Schalldruck an der Membran erzeugt positive Spannung an Audio+ gegenüber Audio-

Analogausgang Latenz

Standard-Density-Modus 2,08 ms
High-Density-Modus 2,96 ms

USB-Eingang (für Firmware-Aktualisierungen verwendet)

Anschluss

USB-C

USB-Protokoll

USB 2.0

USB-Rolle

Peripherie (vorgeschalteter Anschluss)

USB-Stromversorgung

Keine

End-

Gleichstromversorgung

6 V DC bis 18 V DC

Wärmeverlustleistung

Maximum 4,8 W (18 V eingehend, volle Lichtstärke, alle Audioausgänge Full-Scale-Out und aktive HF-Kanäle)
Nominal 4 W (12 V eingehend, keine Ausgabe, keine verbundenen Sender)
Minimum 2,3 W (6.5 V in, beide Kanäle auf Standby)

Mechanische Spezifikationen

Betriebstemperaturbereich

Hinweis: Batterieeigenschaften können diesen Bereich beeinträchtigen.

–18 °C bis 50 °C

Lagertemperaturbereich

–29 °C bis 65 °C

Dimensionen

29 x 88 x 108 mm H x B x T (Keine Rückenplatte)

Gewicht

0,24 kg, ohne Antennen oder Rückenplatte

Gehäuse

Bearbeitetes Aluminium

Dimensionen

Dimensional drawing of ADX5D receiver, specifying "height" as the top-to-bottom measurement of the front place, "width" as the side-to-side measurement of the front plate, and "depth" as the front-to-back measurement of the receiver with no backplate attached.

Diagramme der Pinbelegung

DB15

Pinout diagram for DB15 connector.

DB25

Pinout diagram for DB25 connector.

TA3M

Pinout diagram for TA3M connector.

Hirose

Pinout diagram for Hirose connector.

Zulassungen

Zugelassen unter der Übereinstimmungserklärungsvorschrift von FCC Teil 15.

Das Gerät ist für den Gebrauch bei Profi-Audioanwendungen vorgesehen.

FCC ID: DD4ADX5D. IC: 616A-ADX5D.

Dieses Produkt entspricht den Grundanforderungen aller relevanten Richtlinien der Europäischen Union und ist zur CE-Kennzeichnung berechtigt.

Entspricht den Grundanforderungen der folgenden Richtlinien der Europäischen Union:

EMC – 2014/30/EU

LVD – 2014/35/EU

RoHS – EU 2015/863

WEEE – 2012/19/EU

Hiermit erklärt Shure Incorporated, dass die Funkanlagen der Richtlinie 2014/53/EU entspricht. Der vollständige Text der EU-Konformitätserklärung ist unter der folgenden Internetadresse verfügbar: http://www.shure.com/europe/compliance

Bevollmächtigter Vertreter in Europa:

Shure Europe GmbH

Zentrale für Europa, Nahost und Afrika

Abteilung: EMEA-Zulassung

Jakob-Dieffenbacher-Str. 12

75031 Eppingen, Deutschland

Telefon: +49 7262 9249-0

Telefax: +49 7262 9249-114

E-Mail: EMEAsupport@shure.de

เครื่องโทรคมนาคมและอุปกรณ์นี้มีความสอดคล้องตามมาตรฐานหรือข้อกำหนดทางเทคนิคของ กสทช.

(一)本产品符合“微功率短距离无线电发射设备目录和技术要求”的具体条款和使用场景;

(二)不得擅自改变使用场景或使用条件、扩大发射频率范围、加大发射功率(包括额外加装射频功率放大器),不得擅自更改发射天线;

(三)不得对其他合法的无线电台(站)产生有害干扰,也不得提出免受有害干扰保护;

(四)应当承受辐射射频能量的工业、科学及医疗(ISM)应用设备的干扰或其他合法的无线电台(站)干扰;

(五)如对其他合法的无线电台(站)产生有害干扰时,应立即停止使用,并采取措施消除干扰后方可继续使用;

(六)在航空器内和依据法律法规、国家有关规定、标准划设的射电天文台、气象雷达站、卫星地球站(含测控、测距、接收、导航站)等军民用无线电台(站)、机场等的电磁环境保护区域内使用微功率设备,应当遵守电磁环境保护及相关行业主管部门的规定。

低功率射頻器材技術規範

取得審驗證明之低功率射頻器材,非經核准,公司、商號或使用者均不得擅

自變更頻率、加大功率或變更原設計之特性及功能。低功率射頻器材之使用

不得影響飛航安全及干擾合法通信;經發現有干擾現象時,應立即停用,並

改善至無干擾時方得繼續使用。前述合法通信,指依電信管理法規定作業之

無線電通信。低功率射頻器材須忍受合法通信或工業、科學及醫療用電波輻

射性電機設備之干擾。

運用に際しての注意

この機器の使用周波数帯では、電子レンジ等の産業・科学・医療用機器のほか工場の製造ライン等で使用されている移動体識別用の構内無線局(免許を要する無線局)及び特定小電力無線局(免許を要しない無線局)並びにアマチュア無線局(免許を要する無線局)が運用されています。

  1. この機器を使用する前に、近くで移動体識別用の構内無線局及び特定小電力無線局並びにアマ   チュア無線局が運用されていないことを確認して下さい。
  2. 万一、この機器から移動体識別用の構内無線局に対して有害な電波干渉の事例が発生した場合には、 速やかに使用周波数を変更するか又は電波の発射を停止した上、下記連絡先にご連絡頂き、混  信回避のための処置等(例えば、パーティションの設置など)についてご相談して下さい。
  3. その他、この機器から移動体識別用の特定小電力無線局あるいはアマチュア無線局に対して有害な電波干渉の事例が発生した場合など何かお困りのことが起きたときは、保証書に記載の販売代  理店または購入店へお問い合わせください。代理店および販売店情報は Shure 日本語ウェブサイト  http://www.shure.co.jp でもご覧いただけます。

現品表示記号について

2.4 DS4

現品表示記号は、以下のことを表しています。 この無線機器は 2.4GHz 帯の電波を使用し、変調方式は「 DS 」方式、想定与干渉距離は 40m です。 2,400MHz ~ 2,483.5MHz の全帯域を使用し、移動体識別装置の帯域を回避することはできません 。

部件名称 有害物质
六价铬 多溴联苯 多溴二苯醚
电路模块 X
金属模块 X
线缆及其组件 X
外壳
电源适配器* X
电池组* X

本表格依据SJ/T11364的规定编制。

O: 表示该有害物质在该部件所有均质材料中的含量均在GB/T26572规定的限量要求以下。

X: 表示该有害物质至少在该部件某一均质材料中的含量超出GB/T26572规定的限量要求。

注:本产品大部分的部件采用无害的环保材料制造,含有有害物质的部件皆因全球技术发展水平

的限制而无法实现有害物质的替代。

*:表示如果包含部分

Information to the user

This device complies with part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to the following two conditions:

  1. This device may not cause harmful interference.
  2. This device must accept any interference received, including interference that may cause undesired operation.

Note: This equipment has been tested and found to comply with the limits for a Class B digital device, pursuant to part 15 of the FCC Rules. These limits are designed to provide reasonable protection against harmful interference in a residential installation. This equipment generates uses and can radiate radio frequency energy and, if not installed and used in accordance with the instructions, may cause harmful interference to radio communications. However, there is no guarantee that interference will not occur in a particular installation. If this equipment does cause harmful interference to radio or television reception, which can be determined by turning the equipment off and on, the user is encouraged to try to correct the interference by one or more of the following measures:

  • Reorient or relocate the receiving antenna.
  • Increase the separation between the equipment and the receiver.
  • Connect the equipment to an outlet on a circuit different from that to which the receiver is connected.
  • Consult the dealer or an experienced radio/TV technician for help.

Warnhinweis für Funkgeräte in Kanada

Der Betrieb dieses Geräts beruht auf dem Prinzip „kein Schutz, keine Interferenz“. Falls Anwender einen Schutz vor anderen Funkdiensten möchten, die in denselben TV-Bändern betrieben werden, ist eine Funklizenz erforderlich. Nähere Informationen hierzu sind dem Dokument Client Procedures Circular CPC-2-1-28 „Voluntary Licensing of Licence-Exempt Low-Power Radio Apparatus in the TV Bands“ (Freiwillige Lizenzierung für lizenzfreie Funkgeräte mit niedriger Leistung in TV-Bändern) von Innovation, Science and Economic Development Canada zu entnehmen.

Dieser Funksender [616A-ADX5D] wurde von Innovation, Science and Economic Development Canada zum Betrieb mit den unten aufgeführten Antennenarten mit maximal zulässiger Verstärkung zugelassen. Nicht in dieser Liste enthaltene Antennenarten, deren Verstärkung stärker als die maximale Verstärkung sämtlicher aufgelisteten Antennenarten ist, dürfen in keinem Fall mit diesem Gerät verwendet werden.

Le présent émetteur radio [i616A-ADX5D] a été approuvé par Innovation, Sciences et Développement économique Canada pour fonctionner avec les types d'antenne énumérés ci‑dessous et ayant un gain admissible maximal. Les types d'antenne non inclus dans cette liste, et dont le gain est supérieur au gain maximal indiqué pour tout type figurant sur la liste, sont strictement interdits pour l'exploitation de l'émetteur.

CAN ICES-003 (B)/NMB-003(B)

This device contains licence-exempt transmitter(s)/receiver(s) that comply with Innovation, Science and Economic Development Canada’s licence-exempt RSS(s). Operation is subject to the following two conditions:

  1. This device may not cause interference.
  2. This device must accept any interference, including interference that may cause undesired operation of the device.

Warnhinweis für Funkgeräte in Australien

Dieses Gerät unterliegt einer ACMA-Klassenlizenz und muss sämtliche Bedingungen dieser Lizenz erfüllen, auch die der Sendefrequenzen. Vor dem 31. Dezember 2014 erfüllt dieses Gerät die Bedingungen, wenn es im Frequenzband von 520–820 MHz betrieben wird. ACHTUNG: Um die Bedingungen nach dem 31. Dezember 2014 zu erfüllen, darf das Gerät nicht im Frequenzband von 694–820 MHz betrieben werden.

Länderspezifische Funktionseinschränkungen

  • Bei Verwendung von in den USA verkauften Modellen mit DB15- oder DB25-Rückenplatten kann Störungsvermeidung nur im manuellen Modus verwendet werden.
  • ShowLink® ist bei in den USA verkauften Modellen nicht verfügbar, wenn der ADX5D mit Steuergeräten von Drittherstellern verwendet wird.